Als die Webseiten lebendig wurden. HTML ist keine Programmiersprache. Sie kann in den Grundzügen lediglich Seiten Webseiten bescchreiben, die dann vom Browser (also dem Internet Exlorer, dem Firefox oder einer ähnlichen Software) angezeigt werden.
Die Beschreibung sieht in etwa so aus: Beispiel 1. Liste alle wichtigen Begriffe, um welche es auf dieser Webseite geht. 2. Zeichne ein Bild, welches direkt auf der Computersystem gespeichert ist, oder auf einer anderen Internetseite auf einen Aufruf wartet. 3. Schreibe Erklärungstext 4. Stelle ein Formular zur Verfügung, mit welchem ein Besucher Kontkt aufnehmen kann. Ist das Ende der Liste erreicht, hat HTML seinen Dienst getan und setzt sich zur Ruhe. Feierabend. Langweilige Geschichte. Der Besucher (und auchder Betrieber einer Webseite) wünschte sich Interaktivität. Eine Scriptsprache von Netscape namens Javascript schuf erste Abhilfe. Eine Webseite hatte nun die Möglichkeit, eigene Aktionen durchzuführen, beispielsweise Bilder auszutauschen (beispielsweise beim Überfahren eines Bildes | | 
mit der Maus -> Mouseovereffekte) oder Formulare auf eingebene Daten zu testen (Sind alle Felder ausgefüllt?). Dennoch, war eine Webseite einmal geladen, waren die Informationen wie in Stein gemeiselt und mussten duch ein komplettes neu ladender Seite aktualisiert werden. Oft haben Webseiten aber nur einen kleinen Bereich, der aktuelle Daten anzeigen soll, beispielsweise bei einem Chat. Für jeden neuen Beitrag, der eventuell geschrieben wurde, einen Reload durchzuführen war nicht nur sehr zeitaufwendig und erzeugte sehr viel unnötigen Datentransfer (Traffic). Die Seite wäre ständig am komplett aufbauen, was zum unterbrechen aller aktuellen Aktionen (wie dem Eingeben eines eigenen Beitrages) führte und solche Aktionen quasi unmöglich machte. Eine Lösung musste geschaffen werden, nur bestimmte Teile einer Seite zu laden, ohne dass die anderen Teile davon beeinträchtigt wurden. Ajax war geboren. |